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Was der Kunde bei einem Tagesgeldkonto beachten sollte

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Mindesteinlagen für ein Tagesgeld sind im Online Bereich eher selten. Umso häufiger gibt es allerdings Maximaleinlagen, bis zu denen ein bestimmter Zinssatz gezahlt wird. Nach dem Erreichen der Maximaleinlage sind die Zinsen dann eher niedrig und es ist kaum noch lohnenswert, noch mehr Kapital auf diesem Konto anzulegen. Wenn sich der Kontoinhaber entscheidet größere Summe auf einem Tagesgeldkonto anzulegen, dann sollt er vorher genau prüfen, ob auf dem Tagesgeldkonto die Maximaleinlage nicht unterhalb des gewünschten Betrages liegt.

Ab und an findet man auch Banken die eine Mindesteinlage verlangen, welche dann meist im Bereich zwischen 500 und 1.500 Euro liegt. Wer natürlich als Kleinanleger lediglich kleine Beträge ansparen möchte, sollte eventuell auf ein Tagesgeldkonto mit Mindesteinlage verzichten.

In der Regel werden für Tagesgeldkonten keine Kontoführungsgebühren erhoben. Der Kontoinhaber muss weder für getätigte finanzielle Transaktionen bezahlen, noch fallen Gebühren für Kontoauszüge an. Im Online Bereich werden dem Kunden die Kontoauszüge zum Ausdrucken zur Verfügung gestellt. Sobald der Kontoinhaber jedoch Kontoauszüge auf dem Postweg verlangt, so können hierfür durchaus Gebühren berechnet werden.

Auch sind die Gelder des Kunden durch die so genannte Einlagensicherung in Deutschland sicher, denn fast alle Anbieter sind Mitglied in Einlagensicherungsfonds, welche nahezu eine unbegrenzte Absicherung bieten. Lediglich ausländische Tagesgeldkonten sollten eingehend auf die Einlagensicherung geprüft werden, weil es noch nicht in jedem EU Staat einen solchen Fonds gibt.

Ist Riester ein Muss?

Im Alter ändert sich vieles. Dabei sind manche der Veränderungen positiv und erfreulich, andere genau das Gegenteil. Die mit der Rentenzeit neu gewonnene Freizeit wird sicherlich für viele eine positive Erscheinung darstellen, das mit der Rente verloren gehende Einkommen vermutlich nicht. Um diese finanzielle Lücke zu schließen, muss privat bereits im jungen Alter vorgesorgt werden. Das bedeutet, eine private Altersvorsorge muss daher. Um hier die bestmöglichste Rente zu erhalten, sollte man sich vorab nach der Riester – Rente erkundigen. Diese vom Staat geförderte Rente bietet nicht nur finanzielle Sicherheit im Alter, sondern auch die sogenannte „Hartz 4-Sicherheit“. Das angesparte Guthaben kann dabei nicht verpfändet werden und wird auch nicht in Vermögensberechnungen mit einbezogen.
Der besondere Clou liegt aber darin, dass auch bei niedrigen Einzahlungen eine hohe Rente erzielt werden kann. Insbesondere durch die staatlichen Zuschüsse, die in der Höhe je nach Einkommen und Einzahlung variieren und die bei kinderreichen Familien höher ausfallen. Andererseits aber auch durch den steuerlichen Sonderausgabenabzug, der sich für gut verdienende Riester – Sparer lohnt. Wer also heute schon vorsorgt und sich nach einer Riester geförderten privaten Altersrente, einem Banksparplan oder einem Banksparfons erkundigt, wird es später nicht bereuen.

Infos: http://www.riester-profi.de/

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